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Oh tiefes Schwarz
schön bist du
du bist so geheimnisvoll
und furchteinflößend
ich möchte sein wie du
undurchschaubar
mit einem glänzenden Stolz
du allein besitzt die Macht
Menschen zu beeinflussen
wenn ich du wäre
wäre ich stark,wäre groß
und doch würde man mein wahres Ich
niemals ausfindig machen können
niemand könnte mir was anhaben
ich könnte eindringen in jedermanns Seele
und nach Lust und Laune damit spielen
so wie du es einst tatest
mit mir
ich wäre ein unsichtbarer Parasit
niemand würde mich bemerken
auf schleichenden Sohlen
würde ich sie krank machen
so wie sie mich einst
mit Triumph in den Augen

Oh tiefes Schwarz in mir
auch wenn ich dich verabscheue
so liebe ich dich doch auch
kann nicht von dir lassen
will dich ausstossen
und doch bewahren
dieses Spiel ist dein Überleben
und meines auch
denn würde ich dich nur bewahren wollen
dann wäre ich nicht mehr lange hier
und würde ich dich verstossen wollen
gäbe es für mich kein Ventil mehr
du zeigtest mir viele Ventile
ich hasse sie und doch
kann ich nicht ohne sie leben

Oh tiefes Schwarz
zeige mir die Macht
ich will es allen heimzahlen
jedem einzelnen
will ihnen zeigen,wie sich schwarz anfühlt
wie es riecht und schmeckt
und wie es handelt
bitte lass mich ein wenig spielen
mit ihnen
viel zu lange haben sie nur mit mir gespielt
doch jetzt schlage ich zurück
ich spüre deine Hand um mein Herz
kalt ist sie,doch hält sie es auch fest
und lässt es nie mehr los...



By Annelena Witthus









Grausamkeit

Der König saß auf seinem Thron
Und sagte: »Lieber guter Sohn,
Hast du das Gift genossen?
Genieß es schleunigst unverdrossen!«










Gevatter Tod


Komm, Gevatter Tod,
ich bin für dich bereit.
Meine Seele leidet Not,
mein Herze ist entzweit.

Kein Mensch kann mich verstehen,
ich hab' nur falsch gelebt.
Und was ich auch gegeben,
vor niemandem besteht.

Ich war zu dumm zu leben,
für mich hat nichts mehr Sinn.
Hab' stets zuviel gegeben,
nun bin ich auf und hin.

Hol mich, Gevatter Tod,
hol mich in Gottes Namen.
Nur er kennt meine Not
und spricht das große "Amen".

Nimm mich, Gevatter Tod,
und reich mir deine Hand.
Mir ist so kalt, es dunkelt schon,
sehn' mich nach deinem Land.

In deinem Reiche wird der Herr
sich bald mit mir versöhnen
und meine Augen, müd' und schwer,
an seinen Glanz gewöhnen.

Er bettet mich in seinem Schoß,
wischt alle Tränen fort.
Die Freuden werden übergroß
an seinem heil'gen Ort.


von Annegret Kronenberg








Abgewrackt

Zurückgekehrt aus meinem Leben
bracht ich nur Trümmer mit zurück,
tote Träume, zerbrochene Hoffnungen.
Überall sah ich sie wie abgewrackte Sterne liegen.

Heut trug ich alle meine Träume in ein Grab.
Von allen hab ich mich getrennt.
Auch meine Hoffnungen legte ich dazu.
Mit einer festen Platte des Vergessens
verschloss ich alles fest.

Doch – nun wandere ich Tag und Nacht
zum Grabe meiner toten Fantasien.
Das Vergangene ist das einzige,
was mir bleibt.

Vielleicht werde ich
eine Birke pflanzen
und ihre weiße Rinde
streicheln.



© Winfried Kerkhoff








Eingeschlossen

In einer Welle aus Empfindungen
sitze ich hier.
Unfähig einen Gedanken zu fassen.
In mir ist so viel.
Und doch hat eine unglaubliche Leere
von mir Besitz ergriffen.
Unfähig zu sagen,
was mich quält
sitze ich hier.
- Allein -
Eingeschlossen
In der Traum- und Gedankenwelt
meines Unterbewusstseins.

Unbekannt









Gefühle

Wie gern würde ich schreien,
ganz lange und schrill.
Doch ich sag nicht ein Wort,
bin wieder nur still.
Wie gern würde ich lachen,
ganz ohne Bedenken,
doch es fällt mir schon schwer,
dir ein Lächeln zu schenken.
Wie gern würde ich lieben
ohne das Denken an morgen.
Doch ich kann nicht vergessen,
werd beherrscht von den Sorgen.
Ich würde dir gern sagen,
wie sehr ich Dich mag.
Dass Dein Lächeln mir Kraft gibt,
auch am dunkelsten Tag.
Doch ich werde nichts tun,
werde wieder nur schweigen,
denn ich hab nie gelernt,
meine Gefühle zu zeigen.

mit freundlicher Genehmigung von
Andreas Dahlmann








Der Mond reflektiert glänzend
sein Licht auf dem nassen Asphaltboden.
Ich halt mich am Geländer der Brücke fest.
Meine verschleierten Blicke fallen
in das wütende, tiefe Wasser.
Regen setzt ein und peitscht auf meiner Haut.
Der Wind zerrt an meinen Haaren.
Dicker, grauer Nebel verschluckt die Straße.
Die Kälte verkrallt sich in meinen Körper.

Ein Schritt trennt mich von der Freiheit…
Nur einer.

Tränen fallen in die gierige Leere.

Es macht mir keine Freude mehr
mein Blut zu sehen und die Schmerzen zu spüren.
Sie zeigen mir nur dass ich noch immer am Leben bin.

Ich strecke meine vernarbten Arme aus,
schließe meine Augen
und lass die Dunkelheit an meinem
verfaulten Herz nagen.

Flammendes Eiswasser fließt durch meine Adern.
Meine Seele schaukelt singend zwischen Handeln und Denken.
Mein Gesicht ist zu einer ausdruckslosen Grimasse verzerrt.

Der Mut bröckelt langsam an mir ab.
Warum überkommt mich die Angst?
Scheiße.

Existiert doch noch ein Funke Hoffnung
der sich an mein Bein klammert
und nicht loslässt?

Zögernd steig ich wieder über das rutschige Geländer
und zünde mir eine Zigarette an.

Fehler.

Schon wieder nicht geschafft…

Aber beim nächsten Mal bestimmt.

-by Schattenengel-








Vertrauen

Ich habe dir vertraut,
dir ein Geschenk gemacht,
mich dir hingegeben,
aber du hast mich weggeworfen
und mit Füßen getreten.

Nie habe ich einem Menschen mehr vertraut,
ich hab dir geglaubt,
dich geliebt.
Aber du hast mich belogen,
hast mich verletzt,

Danke!
Danke, dass ich es jetzt wieder weis.
Warum ich niemandem traue.
Aber du bist nicht wie die andern.
Du bist viel schlimmer.









„Lebwohl“

Du hast mich zum lachen gebracht
Wenn mir zum weinen zu mute war.

Hast mir Gesellschaft geleistet
Wenn niemand da war.

Hast mir Geborgenheit geschenkt
Wenn ich mich einsam gefühlt habe.

Du warst immer für Mich da,
egal wie schlecht es Dir ging.

Doch jetzt bist du nicht mehr da.

Du hast mich allein gelassen,
obwohl ich einsam und traurig bin.

Du wirst immer in meinem Herzen sein.
Lebwohl, mein Schatz.

*In Erinnerung an Rocky*





Ich kann dich nicht hassen!

Ich kann dir gar nicht sagen,
wie sehr du mich verletzt.
Nie fragst du mich was Ich will,
oder wie es mir geht.
Immer denkst du nur an dich,
und wie schlecht es Dir doch geht.
Doch mich gibt es auch in deiner Welt.
Nur beachtest du mich nicht.
Am liebsten würde ich dich verlassen
Doch ich liebe dich und kann dich nicht hassen!

*An meinen Vater*



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